#Schach #Stadtmeisterschaft #Biberach #2026
Offene Biberacher Stadtmeisterschaft 2026/2027
Die neue Auflage unserer Stadtmeisterschaft steht an! Alle wichtigen Details zu Modus, Spielterminen und Bedenkzeit entnehmt ihr bitte der Ausschreibung oben.
Anmeldeschluss: Sonntag, 4. Oktober 2026 (per Mail) bzw. Freitag, 2. Oktober 2026 (persönlich im Vereinsheim ab 19 Uhr)
Nachmeldungen: Am 1. Spielabend aus organisatorischen Gründen nicht möglich
Jugendliche zahlen nur 20 Euro Startgeld!
Anmeldung & Turnierleitung: Felix Funk
E-Mail für die Anmeldung: Felix.Funk1993a@gmail.com
Die Stadtmeisterschaft ist seit Freitag der 20. März abgeschlossen.
Der neue und alte Biberacher Stadtmeister 2025/26 heißt Rainer Birkenmaier. Nachdem es in den letzten Jahren zur Turniermitte öfters aussah, als könne Birkenmaiers jahrelange Serie enden, spielte der „Dauermeister“ in der zweiten Hälfte stets seine Routine aus und distanzierte die Konkurrenz letztlich deutlich. Dieses Jahr lief das anders und das lag nicht daran, daß Birkenmaier geschwächelt hätte.
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Bei jeweils 6,5 von neun Punkten gingen die beiden weiteren Podestplätze damit an Ziegler und Sörgel. Nach Abschluß aller Partien hatte Ziegler dabei in der Feinwertung (Punkte der Gegner, gegen die er selbst gepunktet hatte) den Hauch von 0.25 Punkten Vorsprung und wurde im Herzschlagfinale Vizestadtmeister. Hinter dem starken Dritten Sörgel tat sich erneut eine Lücke auf. Mit einem risikoarmen Abschlußremis gegen Benedikt Pfeifer schob sich Frank Zessin als Vierter noch knapp vor die ebenfalls punktgleichen Funk und Störkle (alle 5/9).
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Neuer und alter Vereinsmeister ist damit Birkenmaier. In der Abschlußtabelle lag er mit 7,5 von neun Punkten vor Felix Funk (7/9), der sich im Vergleich zum Vorjahr um einen Platz verbesserte. Den dritten Podestplatz hat Hobson (5,5/8) sicher, obwohl er noch eine Nachholpartie gegen Roshan Hama Karim ausstehen hat. Der Vorjahreszweite Sörgel (5,5/9) muß sich heuer mit Rang 4 begnügen. In einem hochspannenden Turnier blieb Birkenmaier als Einziger ohne Niederlage und setzte sich damit am Ende knapp, aber verdient durch. Remiskönige des Turniers waren Zessin und Sörgel mit sechs bzw. fünf Unentschieden.
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